Industrial Ecology

Auf dieser Seite präsentieren sich die Institutionen in Deutschland, die sich mit Forschung und Entwicklung im Bereich der Industrial Ecology beschäftigen. Wir laden alle Besucher herzlich ein, mit uns über aktuelle Themen der Nachhaltigkeit von Industrie und Gesellschaft zu diskutieren. Dabei geht es um Fragen der Kreislaufführung von Materialien und Wertstoffen, um Erneuerbare Energien, um nachhaltigen Konsum, um die Bedeutung von Lebensstilen für Nachhaltigkeit, den Umgang mit Risiken und Unsicherheit in komplexen Systemen und vieles mehr.

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Herbsttagung WK Nachhaltigkeitsmanagement 2018 in Augsburg

Die Herbsttagung der Wissenschaftlichen Kommission Nachhaltigkeitsmanagement des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB) findet dieses Jahr zum ersten Mal an der Universität Augsburg statt. Vom 04. bis 05. Oktober 2018 steht die Tagung steht unter dem Generalthema: „Nachhaltigkeit in internationalen Wertschöpfungsketten“(Sustainability in Global Value Chains). Die Tagung ist mit diesem Thema an der Schnittstelle des Nachhaltigkeitsmanagements mit internationalem Management und Wertkettenmanagement angesiedelt und möchte innovative Impulse für Wissenschaft und Wirtschaftspraxis geben. Weiterlesen

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Virtual Networking Event für Nachwuchsforscher am 25. und 26. April

Die Studierendenabteilung der International Society for Industrial Ecology (ISIE)  veranstaltet ein Online-Kennenlernevent für Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher. Am 25. und 26. April 2018 sind angehende Wissenschaftler von Masterstudierende bis PostDocs eingeladen, sich zum „Virtual Networking Event“ zu treffen.

Hierfür werden nach der Registrierung verschiedenste Teams von bis zu 5 Personen zugeordnet, möglichst nach überschneidenden Forschungsinteressen oder -methoden. In vereinbarten Videokonferenzen von 15 Minuten Länge können sich die Teilnehmer gegenseitig vorstellen und Ideen zu gemeinsamen Projekten rund um den Globus entwickeln.

Anmelden kann sich jeder/jede junge Interessierte aus dem Bereich Industrial Ecology noch bis zum Freitag, 20. April.

Weitere Informationen: ISIE Student Virtual Networking Event
Anmeldung: Registrierungsformular

Das Student Board der ISIE freut sich über alle interessierten Teilnehmer!

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BUIS Tage 2018

BUIS Tage 2018

Liebe IE Community

vom 24. – 25. Mai 2018 finden die 10. BUIS Tage 2018 (BUIS = Betriebliche Umweltinformationssysteme) in Oldenburg statt. Die zweitägige Konferenz organisiert vom Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung COAST der Universität Oldenburg in Kooperation mit der FG-BUIS in der Gesellschaft für Informatik hat den diesjährigen Fokus auf „smarte“ Städte und Regionen.

Hierunter finden sich natürlich auch Ansätze und Anwendungen, die eine Brücke zwischen Ökonomie und Ökologie vereinen und aus dem Forschungs- und Handlungsfeld der Industrial Ecology stammen.

Die unterschiedlich informationstechnischen Lösungen sowie Ansätze präsentiert auf den 10. BUIS Tage 2018 zeigen sich in aktuellen (geplanten) Smart Cities bzw. Regions. Diese geben einen Hinweis, wie der Einfluss nachhaltiger Ideen und Lösungen sich auf die Umwelt in den nächsten Jahren auswirkt. Die Konferenz hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Ansätze (technische, wirtschaftliche sowie gesellschaftliche) in Expertenrunden zu diskutieren und aufzuzeigen, wie betriebliche Umweltinformationssysteme auf diese Entwicklungen Einfluss nehmen können.

Akzeptierte Beiträge werden im Springer Verlag veröffentlicht und alle weiteren Infos finden Sie unter https://buistage2018.de/ auf der Konferenzwebseite.

Jorge Marx-Gomez
Andreas Solsbach

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ISIE Student Chapter Board neu aufgestellt

Der Vorstand der Studierendenabteilung der International Society for Industrial Ecology (ISIE) hat sich im Herbst 2017 wieder neu aufgestellt. In dem internationalen Team mit dabei sind jetzt Vertreter dreier deutscher Universitäten. Weiterlesen

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Workshop der Gesellschaft für Operations Research e.V. (GOR) und des Netzwerks Industrial Ecology

Liebe IE Community

am 20./21. März 2018 findet an der Universität Ulm ein gemeinsamer Workshop der Arbeitsgruppen „OR im Umweltschutz“ und „Supply Chain Management“ der Gesellschaft für Operations Research e.V. (GOR) und des Netzwerks Industrial Ecology statt, zu dem wir Sie ganz herzlich einladen möchten.

Ziel des Workshops ist es, aktuelle Arbeiten aus den Gebieten des Operations Research im Nachhaltigkeits- und Supply Chain Management-Kontext sowie der Industrial Ecology zu diskutieren. Im Fokus stehen Beiträge zur Analyse, Bewertung, Planung sowie Steuerung einer nachhaltigeren Nutzung stofflicher und energetischer Ressourcen und damit zusammenhängender Umweltaspekte auf verschiedenen Ebenen (Unternehmen, Supply Chains, Sektoren, global).

Der Workshop ist offen für alle an der Thematik interessierten Personen. Bitte informieren Sie auch Mitarbeiter/innen und Personen aus Ihrem Bekanntenkreis über diesen Workshop. Die Teilnehmerzahl ist auf 60 begrenzt.

Ausgewählte Beiträge des Workshops können in einer Special Issue im Journal of Cleaner Production veröffentlicht werden. Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Anhang bzw. alsbald der Webseite des Workshops

https://www.uni-ulm.de/nawi/nawi-wichem/workshop-or-im-umweltschutz-und-industrial-ecology/.

Wir hoffen auf ein großes Interesse und eine rege Teilnahme am Workshop

Wolf Fichtner, Stefan Gößling-Reisemann, Martin Grunow, Michael Hiete und Dominik Möst

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Netzwerk IE fordert Aufnahme der Grundlagenaspekte der Nachhaltigkeitswissenschaften in Fächerkanon der DFG

Nachhaltigkeit_RZ_D+GB.inddOffenerBrief_DFG_Nachhaltigkeitswissenschaften_FINAL-Update-20-May-2017 (PDF)

Offener Brief an die Fachkollegien und die Senatsmitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft

(Wenn Sie unsere Meinung teilen, können Sie MitunterzeicherIn werden: einfach per Kommentarfunktion unter Angabe von Name, Institution, Position oder per email an Stefan Gößling-Reisemann: sgr@uni-bremen.de)


Aufnahme der Grundlagenaspekte der Nachhaltigkeitswissenschaften in den Fächerkanon der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die nachhaltige Gestaltung unserer Gesellschaft ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Viele Forscherinnen und Forscher in diesem Land tragen mit ihrer Arbeit zum Aufbau der wissenschaftlichen Basis der Nachhaltigkeit bei. Diese Arbeit findet sowohl in etablierten Disziplinen (Erforschung neuer Wirkmechanismen, Entwicklung von Technologien und Steuerungsinstrumenten) als auch disziplinübergreifend statt. Bei der interdisziplinären Forschung zur Nachhaltigkeit steht der Systemansatz im Mittelpunkt, also das Studium der Auswirkungen von und Wechselwirkungen zwischen einzelnen sektoralen Entwicklungen im globalen sozioökologischen System (Abson et al., 2016; Binder et al., 2013; Fischer-Kowalski and Weisz, 1999). Die interdisziplinäre Systemperspektive auf die Nachhaltigkeit ist zwingend erforderlich, da nur sie eine skalen- und sektorübergreifende wissenschaftliche Beschreibung und Bewertung von Umwelt-Mensch-Technik-Institutionen-Systemen und deren nachhaltiger Entwicklung ermöglicht und somit robuste Entscheidungshilfen für die verschiedenen Akteure in der Gesellschaft liefern kann (Gößling-Reisemann, 2008; Liu et al., 2015). Weiterlesen

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Offene Stelle (Post-Doc) an der EPFL

ENAC – Post-doctoral / Senior scientists position on modelling transitions of urban systems at HERUS

Post-doctoral / Senior scientists position on modelling transitions of urban systems at HERUS

 

We are offering a 75 – 100% Post-doctoral /senior scientist position on modelling transitions of urban systems at the Laboratory for Human-Environment Relations in Urban Systems (HERUS), ENAC, at the Swiss Federal Institute of Technology (EPFL) in Lausanne, Switzerland.

The research focus of HERUS is on transitions of urban systems towards sustainability. HERUS is an interdisciplinary team consisting of social scientists and natural scientists. We combine social science methods with material and energy flow models, using ABM or SD and, where appropriate, machine learning techniques. The research of the post-doctoral fellow will focus on developing integrative models and scenarios for transitions of urban systems towards sustainability. The fellow will also contribute to building an ontology for characterizing urban systems as Social-Ecological Technological Systems (SETS), which provides the basis for the modelling endeavours and group collaboration.

For reference of past work please visit: http://herus.epfl.ch/

The post-doctoral / senior scientist position will span maximal 6 years.
Working language is English.

Your job

  • Full responsibility for your own research
  • Research in collaboration with the research team and potential city partners
  • Co-supervision of PhD and MSC student projects and basic administrative support
  • Support to the HERUS Laboratory in ontology and model development
  • Teaching (20%)

We expect

  • An excellent PhD degree, preferably in Social Sciences, Geography, Environmental Sciences, Environmental Engineering, or Natural Sciences
  • A strong modelling background and ability to bridge between social and environmental sciences
  • Experience in interdisciplinary research and related skills
  • Experience in transitions research and high interest in understanding and modelling transition processes in urban systems
  • Proficiency in English, strong team spirit, proven social skills, good communication skills, independence and a high level of motivation for academic research work motivated by relevant practical problems
  • French knowledge is an asset

We offer

  • Excellent working conditions: an innovative and competitive atmosphere, modern equipped working areas and an environment that promotes access to the world’s best scientists
  • Full financial support including conference visits
  • The position is open as of May 2017 or upon agreement

Please send your application including motivation letter, curriculum vitae, list of publications and two references until March 20th 2017 in one PDF to: caroline.buehler@epfl.ch

For questions please contact the head of the laboratory: claudia.binder@epfl.ch

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Offene Stelle (PhD) an der EPFL

ENAC – PhD Position on Sustainability Assessment of Urban Systems at HERUS

PhD Position on Sustainability Assessment of Urban Systems at HERUS
We are offering a 100% PhD researcher position on sustainability assessment of urban systems at the Laboratory for Human-Environment Relations in Urban Systems (HERUS), ENAC, at the Swiss Federal Institute of Technology (EPFL) in Lausanne, Switzerland.

The research focus of HERUS is on transitions of urban systems towards sustainability. HERUS is an interdisciplinary team, consisting of social scientists and natural scientists. We combine social science methods with material and energy flow models, using ABM or SD and where appropriate machine learning techniques. A key aspect of our work relates to developing assessment methods for urban systems combining systemic and normative aspects. The research of the PhD student will focus on further developing these sustainability assessment methods. Thereby, the PhD student will combine qualitative and quantitative approaches to elicit and assess the sustainability of urban systems. Depending on the background a specialization in topics such as sustainable health, energy, or wellbeing is possible.

For reference of past work please visit: http://herus.epfl.ch/

The PhD position will span maximal 4 years. Working language is English.

Your job

  • Full responsibility for your own research under the guidance of Prof. Dr. Claudia Binder and Dr. Stefanie Krauth, or other postdocs, depending on needs
  • Support to build-up the area of sustainability assessment of urban systems
  • Research in collaboration with the research team and potential city partners
  • Teaching (20%)

We expect

  • An excellent MSC degree, preferably in Environmental Sciences, Environmental Engineering, Geography, Natural Sciences, or other related fields
  • Knowledge of, and high interest in, interdisciplinary approaches and interest to employ methods from different fields such as social science and natural sciences
  • High interest in sustainability issues and the assessment thereof
  • Proficiency in English, strong team spirit, social skills, good communication, independence, and a high level of motivation for academic research motivated by relevant practical problems
  • French knowledge is an asset

We offer

  • Excellent working conditions: an innovative and competitive atmosphere, modern equipped working areas and an environment that promotes access to the world’s best scientists
  • Full financial support for four years including conference visits
  • The position is open as of May 2017 or upon agreement

Please send your application including motivation letter, curriculum vitae, list of publications and two references until March 20th 2017 in one PDF to: caroline.buehler@epfl.ch

For questions please contact the head of the laboratory: claudia.binder@epfl.ch

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Operations Research und IE Workshop

TUfreiberg

GOR-IE Workshop

Die Arbeitsgruppe „OR im Umweltschutz“ der Gesellschaft für Operations Research e.V. (GOR) und das Netzwerk Industrial Ecology laden herzlich zu einem Workshop zum Thema „Ansätze des Operations Research und der Industrial Ecology für ein nachhaltiges Ressourcen- und Energiemanagement“ ein, der am 09./10. März 2017 an der TU Bergakademie Freiberg stattfindet.

Ziel des Workshops ist es, aktuelle Arbeiten aus den Gebieten des Operations Research und der Industrial Ecology zu Aufgaben der nachhaltigeren Nutzung von Ressourcen und Energie und damit zusammenhängenden Umweltaspekten in Unternehmen, Supply Chains und Industriebereichen zu diskutieren.

Der Workshop ist offen für alle an der Thematik interessierten Personen. Bitte informieren Sie auch Mitarbeiter_innen und Personen aus Ihrem Bekanntenkreis über diesen Workshop.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass wir zum Thema des Workshops eine Sonderausgabe im Journal of Cleaner Production planen, in der ausgewählte Beiträge des Workshops veröffentlicht werden.

Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte dieser Webseite.

http://tu-freiberg.de/fakult6/resources/forschung/gor-ie-workshop 

In der Hoffnung auf eine rege Teilnahme am Workshop verbleiben wir mit besten Grüßen

Wolf Fichtner, Magnus Fröhling, Stefan Gößling-Reisemann und Dominik Möst

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Material flow cost accounting and climate policy

Material flow cost accounting and climate policy

Stefan Pauliuk

Oxygen converter being charged at ThyssenKrupp steel mill in Duisburg (CC BY-SA 3.0 / Katpatuka)

Summary: A new policy proposal recommends to charge consumers of emissions intensive materials such as steel and aluminium for the carbon emissions of material production. The proposal was developed to be considered for implementation in Phase IV of the EU Emissions Trading System commencing in 2021. Material flow cost accounting was applied to quantify the distribution of the carbon charge across commodity groups and to estimate the resulting price changes.

 

———–

 

The European Emissions Trading System (EU-ETS) is the largest operational cap and trade system for greenhouse gas (GHG) emissions. It comprises more than 11000 industrial facilities, whose emissions account for about 40% of the EU’s total. The effectiveness of the system is currently hampered by a low carbon price (around 4 Euros per ton of CO2 in the fall of 2016) and by so-called free allocation.

 

Free allocation means that emissions certificates are handed out for free to emissions-intensive material producers so as to reduce the risk of these industries to relocate production to regions without a cap and trade system. Free allocation thus effectively impedes innovation, substitution, and material efficiency in the manufacturing industries as the price signal resulting from carbon emissions during material production is largely absent.

 

Incentives for reducing GHG emissions in material production can be re-activated by including the consumption of carbon-intensive commodities into emissions trading. The novel policy proposal ‘Inclusion of Consumption’ (IoC) stipulates that a charge would be imposed on the consumption of these commodities within one territory irrespective of their origin. The charge would reflect the carbon costs associated with the production of the material with a benchmark technology.

IoC entails a shift of the burden of the carbon charge from the producers to the final consumers of steel-, cement-, and aluminium-containing commodities. IoC is modeled after the excise taxes for tobacco, fuel, and alcohol. IoC is compatible with prevailing WTO regulations and agreements. Revenues collected from IoC could be fed into a trust fund for industrial efficiency improvement and technology development within the region where the charge is levied.

We applied material flow cost accounting to quantify the possible revenues associated with the charge and its distribution across commodity groups. Primary data were the commodity prices for steel, aluminium, plastics, pulp, and cement and the import/export prices for more than 4000 commodity groups reported in the EU ProdCom database. The material composition of the 4000 commodity groups was estimated as well and a sensitivity analysis of the main results was performed.

 

At a politically desirable carbon price of 30 Euros per ton of CO2 the carbon-related liability would be as high as 400 Euro per tonne for aluminium and as low as 12 Euro per tonne for pulp. Price changes would be in the range of 2% for paper, 6% for plastics, 11 % of steel, 20 % for aluminum, and about 30% for cement. At the same time, we expect the price changes of final products such as passenger cars to remain below 1%, thus avoiding disruptive changes in consumer spending. With current production and trade levels the total revenue of the charge would be between 15 and 20 billion Euros per year for the entire EU. This amount corresponds to the value of the carbon allowances that are currently allocated for free, albeit at a hypothetical carbon price of 30 Euros per ton of CO2. The analysis also shows that only about 20% of all commodity groups would have to be monitored to achieve 90% coverage.

 

The analysis is a simple but powerful application of material flow cost accounting at the EU level. It shows how the industrial ecology toolbox can be used to generate quantitative information about material supply chains that are of high policy relevance.

 

Stefan Pauliuk, University of Freiburg, Germany

 

References:

Ismer, R., Haussner, M., Neuhoff, K., Acworth, W., 2016. Inclusion of Comsumption into Emissions Trading System: Legal Design and Practical Administration, DIW Discussion paper 1579. Berlin, Germany. https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.534388.de/dp1579.pdf

Pauliuk, S., Neuhoff, K., Owen, A., Wood, R., 2016. Quantifying Impacts of Consumption Based Charge for Carbon Intensive Materials on Products. DIW discussion paper 1570. Berlin. https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.532381.de/dp1570.pdf

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